Wasser, wandern und Bergbaukultur

Rüdersdorf bei Berlin ist eine Reise wert. Das dachte wohl schon Theodor Fontane, als er 1887 seinen Dichterurlaub im Seebad Rüdersdorf am Kalksee verbrachte und von der „tiefen Stille der Natur“ schwärmte. Hier kann man – 30 km von Berlin entfernt – die Seele baumeln lassen, wandern, radeln, baden, Boot fahren oder reiten. 

 

Die ca. 15.300 Einwohner umfassende Gemeinde mit ihren Ortsteilen Hennickendorf, Herzfelde und Lichtenow streckt sich lang und liegt eingebettet in einer zauberhaften Landschaft mit weiten Waldflächen und glasklaren Seen. Von Berlin Friedrichshagen erreicht man Rüdersdorf mit der nostalgischen Tram 88 in ca. 25 Minuten – sie ist eine der schnellsten Straßenbahnlinen Deutschlands und ca. 100 Jahre alt. 

Wasser und Wandern

Aber auch eine Bootsfahrt, die ist lustig: vom Berliner Müggelsee über den Flakensee gelangt man zum idyllischen Rüdersdorfer Kalksee. Und schon beginnt die Erholung. Wer will kann sich am Mühlenfließ ein Kanu ausleihen und weiter zum großen und kleinen Stienitzsee fahren oder den Dampfer besteigen. 

Für Wanderer bietet der „66-Seen Wanderweg“ eine abwechslungsreiche Alternative, Rüdersdorfs reizvolle Landschaft zu erkunden. Die Stationen führen vom Kalksee im Südwesten über den Museumspark, am großen und kleinen Stienitzsee entlang bis zu den „Lange-Damm-Wiesen“ – einem der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands – im Norden der Gemeinde.

Unterwegs sollte man sich nicht entgehen lassen, die 96 Stufen des Hennickendorfer Wachtelturms zu besteigen, denn von oben hat man einen grandiosen Blick in die Natur. Ein weiteres Schmuckstück ist die Herzfelder Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Steinhaus sowie das in der Kirchenmauer eingebaute Spritzenhaus in Lichtenow. Durch den Ortsteil Lichtenow führt außerdem der viel befahrene Europäische Fernradwanderweg R1. 

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Wanderwege

66-Seen-Wanderweg

Der 66-Seen-Wanderweg ist der wichtigste Wanderweg Brandenburgs und gehört zu den attraktivsten Flachwanderungen Deutschlands. Der Rundkurs verläuft rund um Berlin. Dabei wird der Wanderer durch die von unzähligen Seen durchzogene märkische Landschaft – das herausragende Kennzeichen der/dieser Region – geführt. Insgesamt besitzt der Rundweg eine Länge von ca. 400 km und ist in 17 Tagesetappen unterteilt. Die Tour 8 „Von Strausberg nach Rüdersdorf“ (21 km) und die Tour 9 „Von Rüdersdorf nach Hangelsberg“ (22,5 km) beschreiben das Teilstück des Wanderweges durch unsere Gemeinde.

Heidewanderweg

Der Heidewanderweg ist ein überregionaler Wanderweg, der von Rügen nach Ungarn führt. In unserem Kreis ist der Heidewanderweg zum größten Teil mit dem 66-Seen-Wanderweg identisch.

Müggel-Spree-Weg

Der Weg ist ein kombinierter Rad- und Wanderweg und führt durch den Regionalpark Müggel-Spree. Der Regionalpark Müggel-Spree ist einer von acht Regionalparks in Berlin und Umgebung. Der weiträumige Park erfasst eine Strecke vom südlichen Berliner Stadtbezirk Köpenick bis nach Fürstenwalde. Durch das ländliche Gebiet fließen zwei Flüsse; die Müggelspree und die Löcknitz. Die Müggelspree ist ein kleiner Abschnitt der bekannten Spree. Des Weiteren sind dort viele Waldgebiete vorhanden. Sehenswert ist auch die Grünheider-Kageler Seenplatte und ihren Seen in der Umgebung. Der Regionalpark bietet viele Möglichkeiten um ihn zu erkunden. Nicht nur zu Fuß und mit Fahrrad, auch mit dem Pferd oder dem Boot ist es möglich die schöne Landschaft zu genießen und entspannen (erkunden). Der Müggel-Spree-Weg ist ca. 140 km lang und zieht sich durch den ganzen Regionalpark. Auf diesem Wege sind viele Informationsschilder und touristische Attraktionen in den Orten vorhanden. Ferner gibt es eine Forellenanlage, die zum Angeln ideal geeignet ist. Die aber bekannteste Sehenswürdigkeit im Regionalpark Müggel-Spree ist das sternförmig verlaufende Gewässersystem im Mittelpunkt des Parks.

Orchideenrundweg

Dieser Rundweg verläuft zwischen Strausberg und der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin und hat landschaftlich viel zu bieten, da er sich durch das Naturschutzgebiet der Lange-Damm-Wiesen und des Unteren Annatals zieht. Dieser Weg führt den Wanderer am Kleinen und Großen Stienitzsee entlang. Wer möchte, macht einen kleinen Abstecher zum Wachtelturm und genießt einen phantastischen Blick auf diese schöne Gegend.

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Radwege

Panoramatour

Start: S-Bahnhof Strausberg

Ende: ZOB/S-Bahnhof Erkner

Empfohlene Jahreszeit: Mit geeigneter Kleidung ist die Tour von Frühling bis Spätherbst zu empfehlen.

Hinweis für den Radfahrer: Die Tour führt abschnittsweise über asphaltiere Straße, Sandstraße bzw. Wald- und Wiesenwege mit unterschiedlicher Witterungsabhängiger Qualität. Einige naturbelassene Bereiche sind durch Wurzeln, Steine und ggf. Pfützen schwerer zu befahren.

Wegbeschreibung

Vom Strausberger Bahnhof folgen Sie dem Wanderweghinweis „Lange Damm Wiesen“ und fahren die Hauptstraße (Ernst-Thälmann-Str.) bis zum Bahnübergang. Sie überqueren den Bahnübergang und folgen der Hauptstr. (Hennickendorfer Chaussee). Auf der rechten Seite lädt das „Waldidyll“ zu einer kleinen Stärkung ein. Folgen Sie der Hauptstraße bis diese links abbiegt und sich auf der rechten Seite ein gesperrtes Kasernengelände befindet. Sie fahren weiter geradeaus in den Sandweg. Biegen Sie an einer Waldkreuzung mit einem großen Rasthäuschen links in einen gewundenen Pfad. An der T-Kreuzung folgen Sie der Beschilderung des Heidewanderwegs. Sie fahren am MC Stienitzsee vorbei und gelangen zu einer weiteren T-Kreuzung, an der sie rechts abbiegen und der Beschilderung des 3-Seen-Radweges ( ) folgen. Nachdem Sie den Berg runtergefahren sind, gelangen sie auf eine Kreuzung, an der Sie links abbiegen. Immer dem Radweg 3 folgend, passieren Sie zwei weitere Rasthäuschen. An der Stelle an der der Weg links abbiegt, müssen Sie weiter geradeaus fahren und folgen der Ausschilderung Tasdorf 1,1 km. Wenn sie Tasdorf erreicht haben fahren Sie rechts in die Hauptstraße (Berliner Straße) bis zur nächsten Ampelkreuzung und biegen links in die Ernst-Thämann-Str ein. Folgen Sie dieser Straße vorbei am Imbiss “Süße Ecke” und dem Postfrachtzentrum bis Sie nach ca 1,5 km linkerhand die Kirche zur heiligen Familie (Backsteinkirche) erreichen, die einen Besuch wert ist. Biegen Sie die zweite Straße nach der Kirche in die Willi-Müller-Straße ab. Wenn die Straße links abbbiegt, fahren Sie weiter geradeaus und überqueren die Bücke „Kumpelsteg“. Nach dem Überqueren dieser Brücke gelangen Sie zum Eingang des Museumsparkes. Fahren Sie rechts in die Heinitzstraße, der Beschilderung des 66-Seen-Wanderweg ( ) folgend. Nach ca 300m überqueren Sie einen Parkplatz auf der linken Seite und folgen dem ansteigenden Sandweg bis Sie die Aussicht über den Tagebau genießen können.

Folgen Sie weiter der Ausschilderung des 66-Seen-Wanderweges den steilen Weg hinauf. Die Anstrengung lohnt sich. Sie fahren anschließend entlang des Tagebaus auf dem gut ausgebauten Wanderweg. An der Weggabelelung können Sie den linken Weg nehmend fast an die Bruchkarte des Tagesbaus treten und die Aussicht über den Tagebau genießen. Auf dem rechten Weg gelangen Sie bei leichtem Gefälle zur Redenstraße mit Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen. Diese Straße führte ehemals in das Ortszentrum der Gemeinde, die dem Tagebau weichen musste. Biegen Sie link in die 1 Straße ein und folgen dem Weg. Sie gelangen zum Kesselsee mit einer markanten Schwarzfichte. Biegen Sie hinter der Fichte nach rechts in die Rudolf-Breitscheit-Straße. Vorbei an historischen Gebäuden, wie beispielsweise der alten Tapetenfabrik, und dem Fahrradladen M&M gelangen Sie zur Hauptstraße, die Sie an der Ampelkreuzung überqueren. Biegen Sie die nächte Kreuzung nach links in die Brückenstraße. Für eine Stärkungn können Sie in das Restaurant “Bridge Seven” einkehren. Folgen Sie dem Straßenverlauf. Am Ende der Straße biegen Sie nach links in die Marienstraße und folgen dem Straßenverlauf parallel zum Verlauf der Straßenbahn. An der Wendeschleife der Straßenbahn biegen Sie nach rechts in die Wolterdorfer Straße. Hier haben Sie bei Bedarf die Möglichkeit ihr Fahrrad an der Tankstelle mit Luft zu versorgen. Folgen Sie der Wolterdorfer Straße. Am Ende der Straße (kurz hinter der Freizeitoase) fahren Sie geradeaus weiter unter der Autobahnbrücke durch. Die Straße mündet in einen Waldweg, dem Sie weiterhin geradeaus folgen. Mehrer kleine Waldwege gehen vom Hauptweg ab. Bleiben Sie jedoch auf dem Hauptweg. So gelangen Sie zur Wolterdorfer Landstraße. Diese führt an der Poliklinik, dem Krankenhaus und der Klinik am See vorbei nach Woltersdorf. Folgen Sie nun der Beschilderung Strandpromenade/ Fontaneweg nach Erkner um zum ZOB/S-Bahnhof Erkner zu gelangen.

Karte Rüdersdorf

Karte Hennickendorf

Sehenswürdigkeiten

Wachtelturm

Sie sollten sich nicht entgehen lassen, die 96 Stufen des Hennickendorfer Wachtelturms zu besteigen. Der Wachtelturm wurde von 1938 bis 1940 erbaut und als Schlauchtrocken- und Aussichtsturm geplant. 1944 wurde der Turm durch Brandbomben beschädigt. Doch durch viele Sanierungen ist der Wachtelturm heute eine wunderschöne Sehenswürdigkeit von Hennickendorf. Vom Turm hat man einen herrlichen Blick über die märkische Landschaft, der bei klarem Wetter bis zum Berliner Fernsehturm reicht.

Ziegelei

Die Ziegelmacherei hatte in Rüdersdorf eine lange Tradition. Heute sind jedoch die meisten Zeugnisse dieser Zeit aus dem Ortsbild verschwunden. In Lichtenow kann man noch einen original erhaltenen Ziegelbrennofen mit Schornstein sehen. Bis in die 1950er Jahre wurden in Lichtenow Ziegel gebrannt. Der Erhalt der Ziegelei verdanken wir heute besonders der Ansiedlung der Fransenfledermaus und des Braunen Langohrs – beide Fledermausarten sind vom Aussterben bedroht. Die alte Ziegelei dient nun als Fledermausquartier.

Kirche Lichtenow

Die Kirche wurde 1499 aus gesprengten Feldsteinen als Tochterkirche von Rehfelde am Ende des Dorfangers erbaut. Der Kirchplatz wurde mit einer heute noch vorhandenen Feldsteinmauer umgeben. Im Jahre 1880 erfolgt der Einbau und 1898 der Umbau der Orgel, doch bis zum heutigen Tag ist sie noch spielbar. Umfangreiche Sanierungsarbeiten ließen die historische Kirche 2007 in neuem Glanz erstrahlen. 

Kirche Kalkberge

Das evangelische Gotteshaus wurde von 1869 bis 1873 aus bleigrauem Kalkstein im neugotischen Stil erbaut. Der Architekt des Gebäudes ist Friedrich August Stüler. Mittlerweile gilt die Kirche als Wahrzeichen des Ortes, da der für den Bau verwendete Kalkstein direkt im Ort abgebaut wurde. Die ursprüngliche Ausstattung des Kircheninneren ist bis heute fast komplett erhalten und besitzt somit einen besonderen historischen Wert. Der Glockenturm wurde 1945 während des Krieges zerstört, an einen Wiederaufbau war vorerst nicht zu denken. Rechtzeitig zu ihrem 100. Geburtstag konnte die reparierte Kirche jedoch wieder eröffnet werden.

Rüdersdorfer Rathaus

Das Rathaus mit den angrenzenden Gebäuden war früher Sitz des Amts- und Landgerichtes sowie der Haftanstalt. Entworfen wurden die zweistöckigen Klinkerbauten von Regierungsbaumeister Paul Gerhard Leithold. Die 1894 bis 1896 gebauten und danach mehrmals erweiterten Gebäude im neobarocken Stil mit Jugendstilelementen wurden in den Jahren 1955 bis 1966 zeitweilig als Poliklinik und Nachtsanatorium genutzt und prägen heute das Ortsbild der Gemeinde.

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Naturerlebnistour

Start: S-Bahnhof Strausberg

Ziel: S-Bahnhof Strausberg

 

Empfohlene Jahreszeit: von Frühling bis Herbst

Hinweis für die Radfahrer: Die Tour führt abschnittsweise über asphaltiere Straße, Sandstraße bzw. Wald- und Wiesenwege mit unterschiedlicher Witterungsabhängiger Qualität. Einige naturbelassene Bereiche sind durch Wurzeln, Steine und ggf. Pfützen schwerer zu befahren.

 

Wegbeschreibung

Vom Strausberger Bahnhof folgen Sie dem Wanderweghinweis „Lange Damm Wiesen“ und fahren die Hauptstraße (Ernst-Thälmann-Str.) bis zum Bahnübergang. Sie überqueren den Bahnübergang und folgen der Hauptstr. (Hennickendorfer Chaussee). Auf der rechten Seite lädt das „Waldidyll“ zu einer kleinen Stärkung ein. Folgen Sie der Hauptstraße bis diese links abbiegt und sich auf der rechten Seite ein gesperrtes Kasernengelände befindet. An der ersten Abzweigung nach ca. 3 km kommen Sie an einem großen Rasthäuschen vorbei, das zu einer kurzen Pause einlädt. Biegen Sie dort links ab und halten sich bis zur T-Kreuzung immer links, vorbei an einer kleinen Badestelle, wo Sie sich im Sommer auch erfrischen können. Folgen Sie dem Verlauf des Weges über die Stege entlang der Langen Dammwiesen /Gummiwiesen und überqueren einen kleinen Fließ. Der Weg führt Sie nach Hennickendorf und mündet in der Ringstraße. Biegen Sie links in die Ringstraße. Vorbei am Rosen-Luxenburg-Platz und der Kirche Hennickendorf kommen Sie zum Kreisverkehr. Hier lohnt sich ein Ausflug zum Wachtelturm. Im Eiscafe „Eisparadies“ am Kreisverkehr sollten Sie das leckere Eis unbedingt probieren. Folgen Sie der Bahnhofstraße bis es rechts zum Friedhofsberg hoch geht. Dort am Friedhof und der Feuerwehr vorbei, immer gerade aus auf den Hennickendorfer Weg Richtung Lichtenow. Auf den Weg befindet sich alle 2 km eine Bank zum verweilen. In Lichtenow angekommen, können Sie die Lichtenower Kirche aus dem 15. Jahrhundert bewundern. Fahren Sie rechts, auf der Dorfstraße bis zur großen Hauptstraße (B1). Dort biegen Sie links ab, wo auf der rechten Seite das Gasthaus „Goldenes Lamm“ zum Mittagessen oder Cafe trinken einlädt. Der Hauptstraße (B1) folgend kommen Sie an eine Tankstelle und dem Eiscafe „Pinguin“ vorbei, das sich gleich an der Ampelkreuzung befindet. Biegen Sie dort links Richtung Zinndorf ab. Auf der rechten Straßenseite sehen Sie eine alte Ziegelei.Folgen Sie nun der Ausschilderung des Europaradwegs R1. Der Radweg führt linke Hand vorbei an einem „Badebruch“ und Angelteich. In Zinndorf dem Weg folgend passieren Sie die Gaststätte „Dungers Gasthaus“. Sie halten sich in Werder links in Richtung Rehfelde. In Rehfelde biegen Sie links hinter der Sparkasse auf die Bahnhofstraße ab und nach ca. 500 m geht es rechts auf die Ahornallee. Fahren Sie bis durch, wo Sie dann rechts auf die Rudolf-Breitscheid-Straße gelangen. Folgend über ein Bahnübergang bis zum Kreisverkehr, diesen Sie an der 3. Ausfahrt Richtung Strausberg Vorstadt verlassen. Dort führt Sie ein wunderbarer Radweg weiter. Auf der linken Seite sehen Sie den Bahnhof „Herrensee“ und auf der rechten Seite das Gasthaus „Radaiczak“. 2 km folgend dem Schlagweg, halten Sie sich links und gelangen so auf die Garzauer Straße, der Sie bis zur Ampelkreuzung folgen. Dort biegen Sie links auf die Ernst-Thälmann-Straße ab. Vorm Bahnübergang rechts gelangen Sie zum S-Bahnhof Strausberg, wo Sie an Ihrem Ausgangspunkt wieder angekommen sind.

Europaradwanderweg R1

Der deutsche Abschnitt des Europaradwegs R1 wurde zum Premiumradweg D-Route 3 ausgebaut und bietet auf 960 Kilometern eine komfortable, naturnahe Führung und eine vielfältige Mischung aus Erlebnis und Entspannung. In der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin führt der Radweg durch den Ortsteil Lichtenow mit seinem noch original erhaltenen Ziegelbrennofen mit Schornstein aus der Zeit der Ziegelmacherei.

Karte Herzfelde

Karte Lichtenow

Mehr Infos

Tourismus-Information

im Museumspark

Tel.: 03 36 38 / 79 97 97

Heinitzstraße 9

15562 Rüdersdorf bei Berlin

Webseite der Gemeinde

www.ruedersdorf.de

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Rüdersdorf bei Berlin

 

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Öffnungszeiten Museumspark

April bis Oktober
täglich 10.00 Uhr – 18.00 Uhr

 

November bis März

Di. - So. 10.30 Uhr – 16.00 Uhr

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